Umweltbelastung: Die Zukunft ist nachhaltig !

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Klimawandel, immenser Ressourcenverbrauch und Biodiversitätsverlust: Die Nutztierhaltung und die damit verbundene Futtermittelproduktion bringt viele negativen Folgen mit sich. 

Wer auf Fleisch und andere tierische Produkte verzichtet, schützt die Umwelt ! 

Der Klimawandel stellt eine Bedrohung für die Ernährungssicherheit, die Wasserverfügbarkeit und die biologische Vielfalt weltweit dar und ist eine der Hauptursachen für Umweltkatastrophen. Die Herstellung und der Konsum von tierischen Produkten ist ein wesentlicher Treiber des Klimawandels, während eine pflanzliche Ernährung dazu beiträgt, die Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Eine pflanzliche Lebensweise kann zahlreiche positive Auswirkungen auf die Umwelt haben, darunter die Erhaltung der biologischen Vielfalt, der Schutz von Gewässern, eine nachhaltigere Nutzung der Ressourcen und die Eindämmung des Klimawandels.

Auswirkungen der Klimaerwärmung

Seit Beginn der Industrialisierung steigt die globale Durchschnittstemperatur allmählich an. Viele Untersuchungen haben gezeigt, dass dieser Anstieg auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen ist und der Klimawandel die Welt, in der wir leben, nachhaltig verändert. Der Klimawandel hat bereits heute vielfältige Auswirkungen auf Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft und beeinflusst zunehmend auch unser tägliches Leben. Während der Klimawandel durch langfristige, stetige Veränderungen wie langsam steigende Temperaturen und Meeresspiegel gekennzeichnet ist, führt er auch zunehmend zu einer größeren Anzahl von extremen Wetterereignissen wie Stürmen, Überschwemmungen und außergewöhnlich heißen Sommern. Diese wirken sich negativ auf die Landwirtschaft, die allgemeine Produktivität und die menschliche Gesundheit aus.

Ursachen des Klimawandels

Die Landwirtschaft – weltweit wie auch in Deutschland – ist eine wesentliche Ursache der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung. Sie ist für den Großteil der Treibhausgase Lachgas und Methan verantwortlich, die weitaus klimaschädlicher sind als Kohlendioxid (CO2). Zum Treibhauseffekt und damit zur Erderwärmung trägt die Landwirtschaft zudem erheblich durch sogenannte Landnutzungsänderungen (Entwaldung, Grünlandumbruch, Moornutzung) bei. Die Erzeugung und der Konsum tierischer Lebensmittel, insbesondere von Fleisch, verursachen dabei weitaus mehr CO2 und andere Treibhausgase als pflanzliche Produkte. Eine pflanzenbasierte Ernährung verringert die Umweltbelastung deutlich, den CO2-Fußabdruck etwa um über 50 %.

Klimawandel: Industrielle Landwirtschaft als Ursache

Unser Essverhalten ist eine wesentliche Ursache des Klimawandels. Die Ernährung trägt erheblich zum Gesamtausstoß an Treibhausgasen und damit zur Erderwärmung bei. Eine Reduktion von tierischen Produkten ist daher ein sinnvoller Beitrag zum Klimaschutz. Weiterlesen…

Industrielle Tierhaltung ist eine der Ursachen für die Klimaveränderungen 

Die Fleisch-, Milch- und Eierproduktion gehören zu den Hauptursachen des vom Menschen verursachten Klimawandels, der Bodenerosion, der Wasserverschmutzung und des Rückgangs der biologischen Vielfalt. Nach Angaben der FAO (Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen) sind sogenannte Nutztiere für 14,5 % der vom Menschen verursachten Treibhausgasemissionen verantwortlich. Damit emittiert die Tierhaltung etwa die Hälfte aller ernährungsbedingten Treibhausgase, denn insgesamt trägt das globale Ernährungssystem rund 30 % der vom Menschen verursachten Emissionen bei. Weltweit sorgen die 20 größten Fleisch- und Milchkonzerne für mehr Treibhausgasemissionen als ganz Deutschland.

Methan und Lachgas: Treibhausgasemissionen aus der Massentierhaltung

Etwa 27 % der Treibhausgasemissionen aus der Tierhaltung liegen in Form von Kohlendioxid (CO2) vor. Während Kohlendioxid das bekannteste Treibhausgas ist, ist Methan in Bezug auf sein Treibhauspotenzial 28‑mal schädlicher und Lachgas sogar 265-mal schädlicher als Kohlendioxid. Die größte Quelle für Methan sind Rinder, die das Gas, wie alle Wiederkäuer (Kühe, Schafe und Ziegen), während der Verdauungsprozesse in ihren Vormägen produzieren. Methan ist für etwa 44 % der gesamten Treibhausgasemissionen der Tierhaltung verantwortlich. Lachgas wird vor allem bei der Düngung mit Gülle und Mist sowie beim Einsatz von Mineraldünger freigesetzt – besonders wenn mehr Stickstoff aus organischen oder mineralischen Düngemitteln auf Acker- und Grünland ausgebracht wird, als die Pflanzen aufnehmen können. Lachgas macht etwa 29 % der Emissionen der sogenannten Nutztierindustrie aus. Aufgrund des immensen Umfangs der Rindfleisch- und Milchproduktion trägt die Rinderhaltung mit 65 % den größten Anteil zu den gesamten Treibhausgasemissionen der Tierhaltung bei. Diese Emissionen steigen wegen des weltweit wachsenden Fleisch- und Milchkonsums immer weiter an.

Fleischkonsum in Deutschland 

Rund 60 Kilogramm Fleisch isst jeder Bundesbürger in Deutschland im Durchschnitt pro Jahr. Im Laufe seines Lebens summiert sich das für jeden Einwohner auf über 1.000 für den Verzehr geschlachtete Tiere – Fische und andere Meerestiere nicht mitgerechnet. Insgesamt sterben noch weitaus mehr Tiere in Folge der industriellen „Nutztierhaltung“ und Fischerei als allein durch Schlachtung und Fang. Abgesehen von unerwünschten „Nebenprodukten“ wie männlichen Küken in der Ei-Produktion oder dem Beifang auf dem Meer sind die intensive Land- und Fischereiwirtschaft für den Tod von weiteren Milliarden Tieren verantwortlich. Denn beide schädigen massiv die Umwelt und zerstören oder beeinträchtigen damit den Lebensraum etlicher Arten, beispielsweise von Amazonas-Flussdelphinen, Feldhamstern und Wildbienen. Die Produktion tierischer Lebensmittel hat daher auch einen bedeutenden Anteil am Artensterben.

Vergeudung wertvoller Ressourcen

Die Produktion von Fleisch und anderen tierischen Nahrungsmitteln ist eine große Energie- und Ressourcenverschwendung. Sie verbraucht weitaus mehr unserer Lebensgrundlagen als pflanzliche Lebensmittel. Über 70 % der globalen Agrarflächen sind Weideland, das teilweise zum Anbau von pflanzlicher Nahrung für den Menschen nutzbar wäre. Vom weltweiten Ackerland selbst werden wiederum über 70 % für die Erzeugung von Futtermitteln beansprucht. Die „Umwandlung“ pflanzlicher in tierische Kalorien verschwendet riesige Flächen sowie Wasser, Pflanzennährstoffe und fossile Energieträger.

Industrielle Tierhaltung fördert Ressourcenverschwendung

Die Produktion von Fleisch und anderen tierischen Lebensmitteln hat viele negative Auswirkungen auf die Umwelt. Immenser Flächenverbrauch, gravierende Bodenschäden und Wasserverschmutzung sind nur ein paar der Probleme der industriellen Tierhaltung. Hier ist ein Umdenken erforderlich. Weiterlesen…

Klimawandel durch Landnutzungsänderungen

Neben den direkten Emissionen ist die industrielle Tierhaltung auch durch indirekte Emissionen infolge massiver Eingriffe in die Landschaft am Klimawandel beteiligt. Um Weideflächen zu schaffen oder Futterpflanzen anzubauen, werden große Flächen von Wäldern und Grasland gerodet oder Feuchtgebiete trockengelegt. Wälder wirken als massive Kohlenstoffsenken, in denen Kohlenstoff aus der Atmosphäre aufgenommen und gespeichert wird. Werden sie gerodet, werden große Mengen Kohlendioxid freigesetzt.

Entwaldung hat schwerwiegende Folgen für die Umwelt 

Der Amazonas-Regenwald ist entscheidend für die Regulierung des Weltklimas und der Wetterzyklen. Dennoch sind bereits 20 % gerodet worden und ein ebenso großes Gebiet steht vor der gleichen Bedrohung. Die fortschreitende Zerstörung des tropischen Regenwaldes kann ab einem gewissen Punkt zu einem völligen Zusammenbrechen des gesamten Amazonas-Ökosystems führen, mit gravierenden Folgen für das weltweite Klima.

Wälder, Feuchtgebiete und Wiesen erfüllen wichtige Funktionen für das lokale Klima und die Wasserversorgung. Ihre Umwandlung in Ackerland gehört zu den größten Quellen für Kohlendioxidemissionen. Darüber hinaus hat die daraus resultierende Zerstörung katastrophale Auswirkungen auf die Lebensräume der Tier- und Pflanzenwelt. So wirkt sich die Tierhaltung doppelt schädlich auf das Klima aus: Sie verursacht nicht nur enorme Mengen an schädlichen Treibhausgasemissionen, sondern zerstört auch die natürlichen Abwehrsysteme der Erde.

Zerstörung der biologischen Vielfalt

Fleischkonsum beschleunigt das Artensterben. Riesige artenreiche Waldflächen werden gerodet, um Flächen für Weiden oder Futtermittel zu gewinnen. Im Amazonas ist der Großteil der oft illegalen Regenwaldzerstörung Folge der Schaffung von Weideland oder dem Anbau von Monokulturen für Futtermittel. Aufgrund der Abholzung von Regenwald verschwinden etliche Tier- und Pflanzenarten für immer von unserem Planeten. Die Wälder haben darüber hinaus als „grüne Lungen“ der Erde eine wichtige Funktion für den globalen Wasser- und Sauerstoffhaushalt. Dem Anbau von Futtersoja fallen in Südamerika ebenso wertvolle Savannen zum Opfer. Auch in Deutschland schädigt der Fleischkonsum die Umwelt: Die intensive Landwirtschaft, besonders die industrielle Tierhaltung, fördert das Waldsterben und bedroht Flora und Fauna. Saurer Regen, Überdüngung und Pestizide gefährden das Überleben vieler Arten, unter anderem auch von den ökologisch wichtigen Wildbienen.

Waldsterben und Artensterben durch Massentierhaltung

Die Massentierhaltung verursacht zu einem großen Teil den Rückgang der globalen Artenvielfalt. Die Abholzung der Regenwälder, der Anbau von Futtermitteln in Monokulturen unter hohem Pestizideinsatz sowie die tierischen Ausscheidungen belasten die Ökosysteme. Weiterlesen…

Verlust von fruchtbarem Land vermindert Ernten

Entwaldung, das Trockenlegen von Mooren und eine nicht nachhaltige Bodenbewirtschaftung setzen wertvolle Böden aus Humus oder Torf der Erosion aus. Diese wertvollen Ressourcen wachsen in menschlichen Zeiträumen nicht nach. Die Böden werden durch schwere Landmaschinen, Überdüngung, Gifte und auslaugende Monokulturen geschädigt sowie von Wind und Regen fortgetragen. Die Verschlechterung der Böden verringert wiederum die Ernten. Infolge kommt es zu weiteren Umbrüchen natürlicher Flächen.

Fruchtbare Böden sind nicht nur für die Ernährungssicherung von großer Bedeutung. Sie schützen auch das Grundwasser und sind zudem riesige Kohlenstoffspeicher. Die Böden enthalten mehr Kohlenstoff als die Atmosphäre oder die gesamte Vegetation des Planeten. Ihre Zerstörung heizt somit direkt auch das Klima weiter an.

Unsere Lebensmittelauswahl bestimmt unseren CO2-Fußabdruck 

Steigende Einkommen und Urbanisierung in den sogenannten Entwicklungsländern führen zu einem Anstieg des Fleischkonsums. Diese demographischen Veränderungen sorgen für einen globalen Ernährungswandel, bei dem traditionelle Ernährungsweisen mit frischen und überwiegend pflanzlichen Nahrungsmitteln durch Ernährungsweisen mit einem höheren Gehalt an Zucker, raffinierten Fetten und tierischen Produkten ersetzt werden. Steigt der Verbrauch von Fleisch und anderen tierischen Produkten mit den derzeitigen Raten, werden die weltweiten Treibhausgasemissionen aus der Tierhaltung bis 2050 um fast 80 % steigen, was die im Pariser Klimaabkommen 2015 festgelegten Klimaziele unrealistisch macht. Daher ist die Reduzierung des Tierkonsums ein entscheidender Schritt zur Erreichung des 2‑Grad‑Ziels.

Obwohl der Verzehr von tierischen Produkten eine wichtige Rolle beim Klimawandel spielt, ist der Zusammenhang zwischen Ernährung und Klimawandel in der Öffentlichkeit wenig bekannt. Es ist ein entscheidender erster Schritt, die Klimaauswirkungen verschiedener Lebensmittel zu kennen, um sich klimafreundlich ernähren zu können.

Verschärfung von Hunger und Unrecht

Der Wettbewerb zwischen „Trog und Teller“ wird zu Lasten vieler Menschen in ärmeren Regionen ausgetragen. Er ist eine der Ursachen für den Welthunger. So führt die Nachfrage nach Mais, Soja und Weizen als Futtermittel zu steigenden Preisen dieser Grundnahrungsmittel am Weltmarkt.

Die Menschen in den sogenannten Entwicklungsländern können sich die Grundnahrungsmittel dann nicht mehr leisten.  Außerdem werden Kleinbauern teils unter erheblichen Menschenrechtsverletzungen von ihrem Land verdrängt (Landgrabbing). Der Platz wird für den Anbau von Futtermitteln beansprucht, um den maßlosen Fleischkonsum in den Industrieländern zu ermöglichen. Die riesigen Monokulturen belasten durch intensive Düngung, Wasserverschmutzung und den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln die Umwelt und gefährden die Gesundheit der Bevölkerung.

Welthunger und die Rolle des Fleischkonsums

Der Wettbewerb zwischen „Trog und Teller“ wird zulasten vieler Menschen in ärmeren Regionen ausgetragen. Die Tier- und Futtermittelproduktion begünstigt die ungerechte Verteilung von Nahrungsmitteln und verschärft so den Welthunger. Weiterlesen…

Eine pflanzliche Ernährung ist klimafreundlich 

Inzwischen ist gut untersucht, dass eine Ernährung mit einem hohen Anteil an pflanzlichen Lebensmitteln weniger schädlich für das Klima ist als eine Ernährung mit einem hohen Anteil an tierischen Produkten. Abhängig von verschiedenen Faktoren und Berechnungen wird beispielsweise die Produktion von einem Kilogramm Rindfleisch für die Emission von 10–30 Kilogramm CO2-Äquivalenten verantwortlich gemacht. Der CO2-Fußabdruck anderer häufig verzehrter tierischer Lebensmittel wie Wurst und Käse liegt meist ebenfalls bei mehreren Kilogramm. Auf der anderen Seite werden bei der Produktion von 1 Kilogramm Tofu nur 1 Kilogramm Kohlendioxid freigesetzt.31 Neuere Untersuchungen konnten sogar zeigen, dass 100 Gramm Rindfleischprotein über 100 Kilogramm Treibhausgase freisetzen können.

Das Ersetzen von Rindfleisch durch Bohnen würde 42 % der landwirtschaftlichen Nutzfläche der USA freigeben, 75 % des Klimaziels der USA für 2020 erreichen und mehr als genug Nahrungsprotein liefern. Studien deuten darauf hin, dass der persönliche ernährungsbedingte CO2-Fußabdruck durch eine pflanzliche Ernährung in etwa halbiert werden kann und die weltweiten ernährungsbedingten Treibhausgasemissionen bis 2050 um bis zu 70 % gesenkt werden könnten, wenn alle Menschen auf eine vegane Ernährung umstellen würden.

Fleisch, Milchprodukte und andere tierische Lebensmittel erzeugen mehr Treibhausgase und benötigen deutlich mehr Land und andere Ressourcen als pflanzliche Lebensmittel. Neben ihren vielen anderen Vorteilen ist eine pflanzenbasierte Ernährung eine der einfachsten und effektivsten Maßnahmen, wie wir positiven Einfluss auf das Klima nehmen können.

Tier- und Umwelt durch biovegane Landwirtschaft 

„Biovegan“ ist das neue Schlagwort, das für eine zukunftsfähige und ethisch zufriedenstellende Landwirtschaft ohne Tiere steht. Wie die ökologische Landwirtschaft erzeugen biovegan wirtschaftende Betriebe Bio-Lebensmittel, die mit Bio-Siegeln ausgezeichnet werden dürfen. Sie verzichten aus Umweltschutzgründen ebenso auf den in der konventionellen Landwirtschaft üblichen Mineraldünger. Im Unterschied zum gewöhnlichen Ökolandbau greifen sie jedoch nicht auf Ausscheidungen und Schlachtabfälle von „Nutztieren“ als Dünger zurück. Sie düngen mit unterschiedlichen pflanzlichen Düngern und achten besonders auf umweltschonenden Anbau. Überhaupt ist diese Art der biologischen Landwirtschaft viehlos, denn auf bioveganen Höfen werden keine „Nutztiere“ für die Nahrungsmittelproduktion gehalten. Insgesamt bemüht sich der biovegane Land- und Gartenbau, besonders nachhaltig und wildtierschonend zu arbeiten.

Bioveganer Land- und Gartenbau: Landwirtschaft ohne Tier

Ökologischer versus bioveganer Landbau. Dass für eine nachhaltige Wirtschaftsweise keine Tierhaltung notwendig ist, beweist die biovegane Landwirtschaft. Weiterlesen…

Weniger Umweltbelastung durch verändertes Konsumverhalten

Neben dem Verzehr von Fleisch, führen auch andere Aspekte unseres Konsumverhaltens dazu, dass wir unseren Planeten überstrapazieren. Klimawandel, Ressourcenverbrauch und der Verlust der Artenvielfalt nehmen dadurch immer weiter zu. Indem wir überdenken, wie wir wohnen, uns fortbewegen und uns ernähren, können wir unser Leben nachhaltiger gestalten und unseren ökologischen Fußabdruck verkleinern. Auf diese Weise kann jeder seinen Teil zum Umweltschutz beitragen.

Ökologischer Fußabdruck: 5 einfache Tipps, seinen Footprint zu verkleinern

Die Menschheit verbraucht jährlich mehr Ressourcen als die Erde erneuern kann. Höchste Zeit, seinen eigenen Footprint zu reduzieren. Weiterlesen…

Setzen Sie sich gemeinsam mit uns dafür ein, noch mehr Menschen für eine pflanzliche Lebensweise zu begeistern. Zusammen bewahren wir Tiere vor einem Leben in der Massentierhaltung und leisten einen aktiven Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz.

 

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